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Über die Entstehungsgeschichte, aber auch über die Vorgeschichte des Bowlings ist nur wenig bekannt. Zweifellos ist das Bowling aus dem Kegeln hervorgegangen, und somit haben Kegeln und Bowling eine weitestgehend parallel verlaufende Geschichte.
 
 
Die Bowlingbahn ist breiter als die Kegelbahn (Ausnahme Classic-Kegelbahn) und ist eine 60 Fuss lange und ebene Fläche, die an beiden Seiten von der Fehlwurfrinne (Gutter) begrenzt wird. Sie wird zu ca. 2 Dritteln geölt, während der Rest trocken und sauber sein sollte, um erstens die Bahnen zu pflegen/schonen bzw. bei Fortgeschrittenen entsprechende Ballreaktionen zu ermöglichen. Oberfläche war früher aus Holz, heute überwiegend aus Kunststoff.
Als Ergänzung foot ist ein englisches Längenmaß / 1 ft. = 30,48 cm / 60 ft. = 18,29 Meter.
 
Beim Kegeln gibt es 9 Kegel, beim Bowling hingegen 10 Pins. Hier das Pindeck, in dem die Pins - angeordnet als gleichseitiges Dreieck - stehen und von vorne nach hinten durchnummeriert werden:

 

 
Die Kugel wird beim Bowling als Ball (im englischen gibt es keine Kugel) bezeichnet und ist wesentlich größer und schwerer als beim Kegeln. In der Regel befinden sich drei Löcher für die beiden mittleren Finger und den Daumen im Ball.