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  • Speisen und Getränke gehören nicht in die Spielzone. Auch beim unvorsichtigen Einsatz von Gleitpuder kann man sich durch mögliches Rutschen verletzen. Demnach dürfen auch keine Substanzen auf der Anlauffläche aufgebracht werden.
  • Der Anlauf darf nur mit Bowlingschuhen betreten werden. Gerade wenn man sich außerhalb des Bahnenbereiches aufhält, sollte das Schuhwerk auf Unreinheiten oder Feuchtigkeit überprüft werden.
  • Die Foulline darf nicht übertreten werden. Sollte es dennoch passieren, muss auf eventuelle Ölreste unter dem Schuh bzw. auf dem Anlauf geachtet werden.
  • Gerade zwischen den Frames sollte man sich nur mit seinem Spiel und nicht mit anderen Dingen beschäftigen.
  • Auch wenn die Spielfreude manchmal sehr groß ist, vor Freude schreien oder in die Luft springen kann andere Spieler stören oder sogar behindern. Auch rennen in Bowlinganlage kann gefährlich werden.
  • Sportkleidung tragen: weite und die Bewegung nicht behindernde Kleidung bevorzugen (keine Jeans)
  • Aufwärmen ist besonders wichtig! Dazu gehören auch Probeabläufe (Gleitschritt testen, …) und das Probependel (auf Platz achten!).
  • Beim Entnehmen des Balles vom Ballrücklauf auf zurückkommende Bälle achten. Deswegen immer seitlich vom Ball mit beiden Händen anfassen.
  • Um die Finger vor dem Öl zu schützen, die Spielhand vorher mit einem Tuch bedecken. Anschließend kann der Ball damit gleich gereinigt werden.
 
 
"Ein echter Sportler verhält sich auch sportlich!"
... das heißt faires sportliches Verhalten, Beachtung der Gebote der Höflichkeit und nicht zuletzt
die Rücksichtnahme auf andere, damit jedem Spieler ein ungestörtes Spiel ermöglicht wird.
 
  • Sobald sich ein Spieler zur Ausführung eines Wurfes aufgestellt hat, besteht Wartepflicht vor der Anlauffläche bis der Spieler seinen Wurf ausgeführt hat (Ball nicht mehr im Besitz des Spielers, Ball bereits über die Foulline in den Spielbereich gelangt). Im Zweifel gilt, dass der auf der rechten Seite spielende Bowler zuerst werfen darf. („Vorfahrtsregel: rechts vor links“)
  • Bahn erst betreten, wenn der Pin-Setter seinen Zyklus beendet hat.
  • Bei der Aufstellung kann man sich ruhig etwas Zeit lassen, sollte aber wenn man an der Reihe ist auch bereit sein, den Ball zu spielen und den Anlauf oder das Abspielen des Balles nicht verzögern.
  • Ball nicht vom Ballrücklauf holen, wenn ein auf dem Anlauf stehender Spieler behindert werden könnte.
  • Auch wenn es keinen Spaß macht schlecht zu spielen, sollte ich nie meine miese Laune anderen zeigen. Dadurch kann ich auch die Laune der anderen verderben, was letztlich zu Lasten der Leistung gehen wird.
  • Bowler neigen dazu gute Ergebnisse auf ihr hervorragendes Spiel und schlechte Ergebnisse auf den miserablen Zustand der Bahn zurückzuführen. Aber auch der Zustand der Bahn ist ein Bestandteil des Spiels mit dem ich mehr oder weniger gut umgehen können muss.
  • Ich sollte nie, ob nun Trainer oder Spieler, unaufgefordert Ratschläge erteilen. Wer Rat will, wird danach fragen.
 
Nichts geht von heute auf morgen oder funktioniert gleich beim 1. oder 2. Versuch. Regelmäßiges
Training führt, wenn auch nicht gleich in Pins messbar, langfristig zur Steigerung meiner Leistungen.